- Müssen Sie häufig Wasser lassen?
- Müsen Sie oft nachts aufstehen, um Wasser zu lassen?
- Beginnt das Wasserlassen nur zögernd?
- Ist der Harnstrahl langsam oder schwach?
- Haben Sie das Gefühl, dass Sie Ihre Blase nicht ganz entleeren können?
Oder in Englisch:
- Having to urinate more frequently
- Having difficulty urinating and in starting to urinate
- Having to get up often at night to urinate
- Having a slow or weak urine stream
- Having a feeling of not being able to completely empty your bladder
Wenn Sie alle diese Fragen oder auch nur einen Teil mit Ja beantworten können, dann hat sich evtl. Ihre Prostata vergrössert. Dies wird in medizischen Kreisen als BHP – die gutartige Prostatavergrößerung bezeichnet. Und BHP kann man behandeln, nicht dass es zu einer bösartigen Prostatavergrößerung oder sogar zu einem Prostatakrebs kommt. Eine der Haupt-Todesursachen für Männer.
Damit Sie dem entgegenwirken können, empfehlen wir jedem Mann ab 30 bzw. spätestens 40 Jahren, dass er mindestens einmal im Jahr zum Urologen geht. Denn ein Urologe bzw. die Urologie ist:
Die Urologie ist ein Teilgebiet der Medizin. Sie beschäftigt sich mit den harnbildenden und harnableitenden Organen, also von Niere, Harnblase, Harnleiter und Harnröhre. Urologen behandeln zudem auch Krankheiten der Geschlechtsorgane des Mannes, also Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Samenbläschen, Penis, sowie der Prostata und decken damit Bereiche der Andrologie ab. Es gibt Überschneidungen zur Nephrologie, Gynäkologie, Neurologie, Onkologie und Chirurgie.
Dh. er – der Urologe kann Sie beraten in Fragen zur Prostata, und natürlich auch zu Ihren Potenzproblemen, die damit teilweise einhergehen. Und Sie wollen ja noch gerne weiter Liebe machen.
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